Veranstaltungen und Fortbildungen

Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht mit Veranstaltungen und Fortbildungen zum klimafreundlichen Bauen und Sanieren mit Holz:

Um die innovativen Möglichkeiten von Lehmbau in Hybridbauweise optimal auszuschöpfen, ist eine enge Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette erforderlich.

  • Bauträger und Investoren der Wohnungswirtschaft
  • Architekten und Planer
  • Behörden und kommunale Körperschaften

Im Rahmen des Fachgesprächs werden unter anderem folgende Fragen diskutiert:

  • Welche Möglichkeiten bestehen derzeit für das Bauen mit Lehm?
  • Welche Ansätze zur Nutzung von Bodenaushub im zirkulären Lehmbau sind aktuell realisierbar?
  • Welche Qualitätsanforderungen werden im Bauwesen gestellt – und inwiefern kann Lehm diese erfüllen?
  • Welche rechtlichen und praktischen Hemmnisse bestehen derzeit?

Gemeinsam mit der eiwa Lehm GmbH als ausgewiesenem Experten im Handwerk, in der Herstellung und Kreislaufführung von Lehmbaustoffen möchten wir den aktuellen Stand der Etablierung von Lehmbaustoffen im Bauwesen beleuchten und Strategien für einen zirkulären Lehmbau in Rheinland-Pfalz entwickeln.

Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Planung, Ausführung und öffentlichen Institutionen zu vertiefen und die Nutzung von Lehmbaustoffen als nachhaltiges und zirkuläres Baumaterial in Rheinland-Pfalz gezielt zu fördern.

Termin

Mittwoch, der 15. April 2026 / 13:00 bis 17:00 Uhr
Donnersberghalle, Obermühle 1, 67806 Rockenhausen 

Anmeldung wird erbeten bei Hrn. Nikita Sargsyan via nsargsyan(at)umgis.de 

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebseite und im Programm.

Steht das Vergaberecht einer Bevorzugung der Holzbauweise entgegen? Gibt es Hindernisse des Baurechts bzw. der Bautechnik? Was genau bedeutet produktneutrale Ausschreibung? Seit Jahren erreichen ProHolz Baden-Württemberg immer wieder Anfragen von Gemeinderäten, Nachhaltigkeitsbeauftragten der Kommunen oder engagierten Forstamtsleitern, die sich für das nachhaltige Bauen in Holzbauweise in ihrem regionalen Umfeld einsetzen wollen, aber nicht wissen, wie sie zielgerichtet vorgehen können, um Projekte in Holzbauweise zu realisieren. Seit der Novellierung der Landesbauordnung Baden-Württemberg im Jahr 2015 hat sich zunächst für die Gebäudeklasse 4 und 5 hinsichtlich der Holzbauweise Grundlegendes geändert.  Zudem rücken vor dem Hintergrund des Klimawandels nachwachsende Baustoffe ins Blickfeld von kommunalen Bauherren und Planern. Mit der Veranstaltung soll Entscheiderinnen und Entscheider im öffentlichen Raum Einblick in die gegenwärtige Rechtslage von Ausschreibung und Vergabe von Holzbauleistungen gegeben werden.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Veranstaltung wird bei der AKBW als Fortbildungsveranstaltung beantragt.

Termin

Mittwoch, der 15. April 2026 / 13:00 bis 17:00 Uhr
Forum Holzbau Ostfildern 

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebseite.

Wie Baustoffe ein zweites Leben bekommen

Bauen neu denken heißt heute vor allem: weiterverwenden statt wegwerfen.

Doch wie funktioniert die Wiederverwendung von Baustoffen in der Praxis? Welche Projekte zeigen bereits, dass zirkuläres Bauen machbar ist  und welche Chancen entstehen daraus für Planung, Architektur und Bauwirtschaft?

Die neue Plattform Reuse Rheinland-Pfalz und spannende Praxisbeispiele aus Deutschland und der Schweiz zeigen, wie Materialien im Kreislauf bleiben und wie aus bestehenden Ressourcen neue Bauqualität entsteht. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Forschung und Architektur werfen wir einen Blick auf konkrete Lösungen und Erfahrungen aus der Praxis.

Programm

Begrüßung
Dr. Ulrich Link, Vorsitzender des Bauforums Rheinland-Pfalz und Sprecher des Vorstands der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)

Reuse Rheinland-Pfalz | Non-profit Plattform für die Praxis der Wiederverwendung im Bauwesen
Jun.-Prof. Eva Stricker, RPTU Rheinland-pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau

Wohn- und Gewerbehaus LysP8 in Basel
Tenzin Tsamdha,  Loeliger Strub Architektur GmbH, Zürich

Forschungsprojekt window.matters
Jannik Oslender, window.matters - Fenstererhalt durch Upgrade & Transformation, Berlin


Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es bei einem Umtrunk mit Imbiss Gelegenheit zu Gesprächen.
 

Termin
Donnerstag, 16. April 2026 | 18.30 Uhr
Zentrum Baukultur im Brückenturm | Rheinstraße 55 | 55116 Mainz

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Veranstaltungsseite.

Urbane Nachverdichtung durch serielle Aufstockung

Wie lassen sich bestehende Gebäude nachhaltig weiterentwickeln, verdichten und in lebenswerten Raum verwandeln? Diese Frage steht im Mittelpunkt unserer Veranstaltung im Kloster Reimlingen. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Planung, Bau und Immobilienwirtschaft werden Impulse gegeben, inspirierende Praxisbeispiele vorgestellt und die Chancen des Holzbaus im Bestand aufgezeigt.

Programm

  • 12:30 Uhr Eintreffen
  • 13:00 Uhr Begrüßung und Vorstellung
    Marlen Schlosser, Geschäftsführerin SCHLOSSER plan.PROJEKT GmbH & Co. KG
    Markus Nöth, Clustermanager proHolz BW
    Herbert Niederfriniger, Geschäftsführer holzius GmbH
  • 13:30 Uhr Impuls 1: Mehr als Wohnen: Wie aus Bestand Lebensraum wird
    Maximilian Weik, Inhaber WEIK Immobiliengesellschaft mbH
  • 14:00 Uhr Impuls 2: Serielle Aufstockung und Nachverdichtung – Chancen für den Bestand
    Florian Eitel, Mitglied der Geschäftsleitung SCHLOSSER plan.Projekt GmbH & Co. KG
  • 14:30 Uhr Impuls 3: Bauen für Generationen: leimfreier Vollholzbau für Aufstockungsprojekte
    Herbert Niederfriniger, Geschäftsführer holzius GmbH
  • 15:00 Uhr Impuls 4: Sanieren und Aufstocken – Planungshacks vom Förderprofi
    Erol Ari, Inhaber EA² Energie Agentur Erol Ari
  • 15.30 Uhr Rundgang & Besichtigungen
  • 17.00 Uhr Get together

Die Veranstaltung ist kostenfrei und bei der Architektenkammer BW zur Anerkennung beantragt.

Termin

Dienstag, der 28. April 2026 / 13:00 bis 17:00 Uhr
Kloster Reimlingen, Hauptstraße 1, 86756 Reimlingen

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebseite.

Ligne Bois, Izes, WFG Ostbelgien, DLG Bau Saar, Luxinnovation, Cap Construction und die Partner des Interreg VI Großregion W.A.V.E.-Projekts laden zu einer Studienreise in den Süden Deutschlands vom 18. bis 22. Mai 2026 ein. Diese Region gilt als europäische Referenz im Holzbau, dank der engen Verzahnung einer leistungsfähigen industriellen Wertschöpfungskette, eines hochrangigen Forschungsökosystems und des Engagements öffentlicher Bauherren. Vorfertigung, rationalisierte Bausysteme, Holz-Beton-Hybridkonstruktionen sowie energetische Sanierungen im großen Maßstab veranschaulichen einen pragmatischen und reproduzierbaren Ansatz, der für die Fachleute der Branche besonders inspirierend ist.

Auf dem Programm stehen Unternehmens- und Projektbesichtigungen, darunter Bürogebäude, Wohngebäude, ein Stadtquartier sowie eine außergewöhnliche, denkmalgeschützte Holzdachkonstruktion. Auch die Besichtigung der Technischen Hochschule Rosenheim (eine international anerkannte Referenzeinrichtung im Bereich Holzbau und Bauingenieurwesen) ist Bestandteil dieser Studienreise.

Kosten
Die Gesamtkosten der Reise betragen 350 € inkl. MwSt. Dieser Preis umfasst:

  • sämtliche Transporte während des gesamten Aufenthalts
  • 9 Networking-Mahlzeiten
  • 4 Übernachtungen
  • die Anwesenheit eines FR/DE-Dolmetschers
  • die Organisation der Studienreise sowie die Betreuung der Besichtigungen

Transport
Eine Busreise wird ab Belgien und dem Großherzogtum Luxemburg organisiert: Abfahrt am Montag, den 18.05., in den frühen Morgenstunden und Rückkehr am Freitag, den 22.05., am frühen Abend vorgesehen.

Anmeldung
Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, richtet sich das Angebot vorrangig an Fachleute aus der Großregion (Provinz Lüttich, Provinz Luxemburg, Großherzogtum Luxemburg, Region Grand Est, Saarland, Rheinland-Pfalz). Die Anmeldung erfolgt über diesen Link.

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebseite.

Am 04. Juni 2026 veranstaltet das Holzbau-Netzwerk Nord e.V. in Zusammenarbeit mit dem Thünen-Institut für Holzforschung erneut eine Sommerschool für Holzbau-Ingenieur:innen, Planende, Mitarbeiter:innen von Holzbaubetrieben und alle am Holzbau interessierten Kreise. Zum Thema „Holzbau und Kreislaufwirtschaft – Wie passt das zusammen?“ werden den Teilnehmern während der eintägigen Veranstaltung Vorträge zur Kreislaufwirtschaft, digitalen Materialkatastern, Altholzverwendung in neuen Gebäuden, lösbare Holzverbindungen, trennbare Holz-Beton-Verbunddecken und Rücknahmeverpflichtungen geboten. Die Veranstaltung schließt mit einer Podiumsdiskussion und anschließendem „Get-together“.

Die Fortbildung wird für die Verlängerung der Eintragung in der Energieeffizienz-Expertenliste mit 6 Unterrichtseinheiten (Wohngebäude), 6 Unterrichtseinheiten (Nichtwohngebäude) und 6 Unterrichtseinheiten (Energieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA)) angerechnet. Zudem wird diese Fortbildungsveranstaltungen von der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein anerkannt und grundsätzlich anerkannt nach § 5 Absatz 1 Satz 1 der Fortbildungssatzung der Hamburgischen Architektenkammer.

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebseite.

Zum 15. Mal veranstalten wir 2025/26 das Hamburger Holzbauforum. Außerdem feiern wir 25 Jahre ZEBAU GmbH – und das möchten wir mit diesem hybriden Sonderformat des Hamburger Holzbauforums tun.

Der mehrgeschossige Holzbau ist das Ergebnis fachgerechter Planung, präziser Vorfertigung und sorgfältiger Umsetzung auf der Baustelle. Immer wieder begegnen wir neuen oder altbekannten, aber unterschätzten Herausforderungen. Kommunikation wird zum Erfolgsfaktor, wenn wir von Problemlösern lernen.

Bei unserem Hamburger Holzbauforum #5+ handelt sich es um eine Hybridveranstaltung, welche Sie in Präsenz oder Online besuchen können. Achten Sie daher bei der Buchung auf die Auswahl der von Ihnen bevorzugten Option.

Die Fortbildungspunkte für die Verlängerung der Eintragung in der Energieeffizienz-Expertenliste sind beantragt.
ZEBAU-Veranstaltungen werden als Fortbildung grundsätzlich anerkannt nach § 5 Absatz 1 Satz1 der Fortbildungssatzung der Hamburgischen Architektenkammer. Zudem werden die Fortbildungsveranstaltungen pauschal von der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein anerkannt.

Termin
Mittwoch, der 17.06.2026 / 18.30-21.30 Uhr, Einlass 18.00 Uhr
Freie Akademie der Künste Hamburg eV., Klosterwall 23, 20095 Hamburg UND Online

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebseite.

Baustelle KI - Zwischen Hype und echter Hilfe

Die Baubranche steht heute vor immer größeren Herausforderungen: Das Bauen soll nachhaltiger, effizienter, produktiver und damit auch bezahlbarer werden. Doch wie können wir diese ehrgeizigen Ziele erreichen? Ist Künstliche Intelligenz der Schlüssel zur Lösung? Doch was davon funktioniert schon heute und wo liegen Grenzen und Fallstricke?

Das 25. Bauforum am 23. Juni 2026 beleuchtet KI im Bauwesen aus unterschiedlichen Blickwinkeln: visionär, kritisch und praxisnah. Gemeinsam möchten wir diskutieren, wie KI zu einem qualitätsvollen, ressourcenschonenden und zukunftsfähigen Bauen beitragen kann.

Termin
Dienstag, 23 Juni 2026
Die Veranstaltung findet in der Gonsberg Lounge in Mainz statt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebseite.

Weitere Angebote

Weitere Informations- und Weiterbildungsangebote finden Sie bei diesen Anbietern:

Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz besteht seit 1950 als Körperschaft des öffentlichen Rechtes mit den vier Fachrichtungen Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Städtebau.

Zu Themen wie dem energieeffizienten Planen und Bauen in der Architektur, bietet die Architektenkammer landesweit regelmäßig Veranstaltungen, Fortbildungen und Informationen, Das aktuelle Programm gibt es unter: https://www.diearchitekten.org/top-menue/fuermitglieder/fortbildung/

Zum Thema Kreislaufwirtschaft und dem nachhaltigen Umgang mit grauer Energie bietet die Architektenkammer einen eigenen Podcast an: https://www.diearchitekten.org/quicklinks/newsroom/detail/noch-gut-graue-energie/

Beim Bauen fallen große Mengen an mineralischen Abfällen an, die nach entsprechender Aufbereitung als Sekundärbaustoffe in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden können. Das Bündnis „Kreislaufwirtschaft auf dem Bau in Rheinland-Pfalz“ fördert den Einsatz dieser gütegesicherten RC-Baustoffe und setzt sich für eine stärkere Kreislaufwirtschaft im Bausektor ein.

Bündnispartner sind neben den relevanten Ministerien die kommunalen Spitzenverbände sowie Kammern und Landesverbände aus dem Baubereich.   

Expertinnen und Experten sowie Fachleute aus dem Baubereich finden auf der Webseite des Bündnisses Fachinformationen, Termine zu Fachgesprächen sowie Best-Practice-Beispiele.

Die dynamische Entwicklung des Holzbaus macht deutlich, dass Planende, öffentliche Bauherren sowie die Bauaufsicht steigenden Bedarf an aktuellem Fachwissen zum Umgang mit dem Baustoff Holz haben.

Um diesem Bedarf gerecht zu werden, hat der Informationsdienst Holz als Ergänzung zu seinen etablierten Fachveröffentlichungen ein digitales Lernformat entwickelt, das eine umfassende Fort- und Weiterbildung ermöglicht. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Holzbau-Spezialist:innen und Expert:innen für die Erwachsenenbildung bieten wir ein digitales Kurssystem an, das in erster Linie dem Selbststudium dient und kontinuierlich erweitert wird.

Zur Bildungsplattform

Die FNR bietet regelmäßig interessante Fortbildungsveranstaltungen und Seminare. Besonders das Bauen mit nachhaltigen, nachwachsenden Rohstoffen steht im Mittelpunkt und wird zielgruppenorientiert für kommunale Entscheider und Fachleute aufbereitet. Empfehlenswert sind beispielsweise folgende Veranstaltungsreihen:

Themennachmittage Holzbau

Auf Zukunftskurs: Öffentliches Bauen mit Holz

Weitere Veranstaltungen zum Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen sind auf der Internetseite der FNR zu finden.

Als kompetenter Dienstleister unterstützt die Energieagentur Rheinland-Pfalz Kommunen bei der Umsetzung von Aktivitäten zur Energiewende und zum Klimaschutz mit unabhängigen, produkt- und anbieterneutralen Informationen.

Die Energieagentur bietet regelmäßig Veranstaltungen für Kommunen an: veranstaltungen.energieagentur.rlp.de

Informationen und Projekte zum ökologischen Bauen und Sanieren gibt es unter: www.energieagentur.rlp.de/projekte/bauen-sanieren

Auf der Plattform des INFORMATIONSDIENST HOLZ finden Wissenssuchende jeder Zielgruppe fachliche Informationen, Publikationen sowie Praxisbeispiele zum Bauen mit Holz.

Die Fachberatung Holzbau des INFORMATIONSDIENST HOLZ leistet individuelle und firmenneutrale Hilfestellung beim Planen und Bauen mit Holz - von prinzipiellen Fragen beim Gebäudeentwurf bis zum Detail in der Ausführung. Das können technische Eigenschaften von Bauprodukten, baurechtliche Belange, konstruktive und statische Fragestellungen oder bauphysikalische Zusammenhänge sein.

Architekten und Ingenieure, öffentliche und private Bauentscheider, Lernende und Lehrende sowie Medienvertreter erhalten hier qualifiziert und unbürokratisch Auskunft von Fachleuten, deren Wissen auf dem aktuellen Stand ist.

Mehr Informationen unter informationsdienst-holz.de

Das zentrale Portal des Bundes informiert zu den Themen nachhaltiges Planen, Bauen, Sanieren und Betreiben von Gebäuden und Liegenschaften.

Das Bundesbauministerium hat mit dem Leitfaden Nachhaltiges Bauen und dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) ein Instrumentarium entwickelt, das eine ganzheitliche Berücksichtigung der Nachhaltigkeit von Gebäuden ermöglicht und ein Verfahren zur Qualitätssicherung definiert – verpflichtend für Bundesgebäude, aber ebenso anwendbar für andere öffentliche und private Bauvorhaben. Nach Abschluss einer Baumaßnahme kann so die Nachhaltigkeit nach festgelegten Kriterien und Bewertungsmaßstäben transparent dokumentiert werden und auch in die Nachhaltigkeitsberichterstattung einer Organisation einfließen.

Flankierend wurde das Netzwerk „Nachhaltige Unterrichtsgebäude“ initiiert. Das Netzwerk dient dem Informations- und Erfahrungsaustausch zum Nachhaltigen Bauen von Unterrichtsgebäuden insbesondere auf kommunaler Ebene. Die Themen der Netzwerkarbeit greifen aktuelle Fragestellungen und Diskussionen der täglichen Praxis auf.

Mehr zum Informationsportal Nachhaltiges Bauen unter: www.nachhaltigesbauen.de

Das Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz ist Forum für die aktuelle Auseinandersetzung rund ums Planen und Bauen sowie die sie bestimmenden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Ziel ist es, Baukultur, Baukunst und Umweltgestaltung zu fördern.

Baukultur und Architektur sollen als Gemeinschaftsaufgabe in ihrer Bedeutung für den Alltag jedes Menschen stärker ins Bewusstsein gerückt werden. Als lebendiger Veranstaltungsort und Treffpunkt für alle Themenfelder in den Bereichen Baukultur, Architektur und Stadtplanung dient die öffentliche Galerie als Plattform für Baukulturvermittlung.

Aktuelle Veranstaltungen gibt es unter: https://www.zentrumbaukultur.de/veranstaltungen/aktuelle-veranstaltungen.html

Die Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH (ZEBAU) bietet Bauherren, Planenden und Kommunen mit der Seminarreihe „ZukunftswissenBau“ kostenfreie Online-Seminare und Fortbildungen zu aktuellen baupolitischen Themen sowie Knowhow zum energieeffizienten, klimabewussten Planen und Bauen an.

Das aktuelle Veranstaltungsprogramm finden Sie auf der Webseite der ZEBAU.